Dämonenblut,  Fantasy

Indira (Dämonenblut 8)

Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein … Wenn ich dich finde, küss ich dich.

Der Tod lauert überall. Im Schatten, den Ecken, unter dem Bett … und manchmal auch an Stellen, die man sich nie vorstellen konnte. Das muss auch Indira erkennen, die gegen Träume kämpft, die ihr niemand erklären kann. Obwohl sie so hart an sich gearbeitet hat, um das dunkelste Kapitel, ihre Entführung, zu überwinden, kommt sie nicht zur Ruhe.
Irgendetwas stimmt nicht und niemand scheint eine Idee zu haben, was es sein könnte.
Übertrieben hartnäckig an ihrer Seite ist Lucien, der Arzt, der nichts anderes von sich preisgibt als seine Schönwetterseite. Seine Geduld und der Wille, ihr zu helfen, scheinen unerschöpflich, selbst wenn sie ihn hart vor den Kopf stößt.
Für Indira ist die Nähe des ach so perfekten blauen Dämons einfach nur nervig, denn im Gegensatz zu ihr scheint er selbst keine Sorgen zu haben.
Erst als ihr ein Blick hinter die scheinbar unverwundbare Fassade gelingt, schaltet sich plötzlich ihr Herz ein.
Doch was, wenn ihre wahre Natur so eine Verbindung von Anfang an ausschließt?
Ist das Unmögliche möglich?
Oder wird am Ende mehr als ihr Herz sterben?

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